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Ein bisschen verliebt in diesen kleinen Kalender bin ich ja schon, den ich da von Printic netterweise testen durfte! Auf kleinen 10x8 "Polaroids" kommt der nämlich daher, in einer tollen Geschenkebox und das nur 4-5 Tage nach meiner Bestellung per App. Im übrigen ist er auch der Grund, warum ich ein bisschen traurig bin und mein Bruder nun Blog-Lese-Verbot bis zum 24. Dezember bekommen hat - der Gute bekommt die Box nämlich zu Weihnachten geschenkt ;) Aber nun möchte ich euch ein bisschen von dem Kalender erzählen!





Anlässlich des 40. Geburtstages von dm gibt es nun ein Buch. Richtig, von dm. Und angeblich nicht bloß zum Lesen, sondern zum Mitdenken, Mitmachen, Mit-Leben-erfüllen. Enstanden ist es in Zusammenarbeit mit Künstlern und Autoren und widmet sich etappenweise dem Thema "Zeit Wert geben". 
Vor kurzem habe ich auch mein bestelltes Exemplar erhalten und das erste Durchblättern macht mich noch neugieriger als zuvor. Denn momentan kann ich gute Gedanken gebrauchen. Schließlich stecke ich gerade in einer komischen Phase, in der ich alles gleichzeitig will, aber zugleich merken muss, dass doppelte Purzelbäume auf jeder Hochzeit zu schlagen nicht dabei hilft, auf dem Boden zu bleiben und die wichtigen Dinge im Blick zu haben, die mir wirklich, wirklich gut tun. Mal abgesehen von der winterlichen Lethargie und dem andauernden Hadern, weil das oder dies nicht so klappt wie ich möchte.
Bald werde ich mich diesem Buch widmen, wollte zuvor aber kurz meine Vorfreude hier in Bildern teilen :) Hat jemand von euch schon von diesem Buch gehört oder besitzt es mittlerweile sogar selber?



1. Instagram-Bilder, gedruckt bei Origrami // 2. DIY-Wohnzimmerlampe

Es gibt soviele Definitionen darüber, was "Zuhause" ist. Und ich glaube, diese Definition hängt stark von persönlichen Vorlieben und Erfahrungen ab. Nach siebenundzwanzig Jahren auf diesem Planeten habe ich jetzt zusammen mit meiner Familie zwei Umzüge mitgemacht, selber gewohnt habe ich (wenn man Zwischenmiete dazu zählt) in vier Wohngemeinschaften und zwei eigenen Wohnungen. Das ist für manch einen viel, für andere wenig. Mir reicht es auf jeden Fall erst einmal mit dem Umziehen... :p


Keine Ahnung, ob es einem von euch ebenso geht wie mir. Habe nämlich die nervige Angewohnheit, beim Spazierengehen seit Jahren oftmals dieselbe Motive zu fotografieren (neben anderen), was ich mittlerweile als eine Art Tick empfinde. Eigentlich sage ich mir "Fotografier doch nicht das schon wieder!", aber zu 90% entscheide ich mich sofort für das Durchdrücken des Auslöseknopfes. Gerne mit der Begründung, dass ich ja a) auch nicht aus der Übung kommen sollte, b) bisweilen ja auch viellleicht was völlig tolles und neues entdecken könnte und c) das Bild gebrauchen könnte für Grafiken oder so, quasi als eigener "Stock".
Besonders "gerne" kommen mir dabei an regnerischen Tagen Regentropfen vor die Linse, ansonsten bevorzugt besondere Wolkenformationen und/oder Farbverläufe am Himmel, sowie besondere Oberflächen/Strukturen. 
Verwenden tue ich diese Bilder eigentlich nie, mittlerweile schaffe ich es Gott sei Dank oft, mit ihnen nicht gleich meine Festplatten voll zu müllen. Denn wie mir letztens beim Sortieren und Erstellen von Kopien auffiel, habe ich davon ohnehin schon mehr als genug. Siehe die obigen vier Bilder, die ich in ihrer Art hier das erste und letzte Mal zeigen werde. Die in leichten Variationen wurden gefühlt schon 5.632 Mal von mir geschossen.

Geht/ging es euch da mit einem bestimmten Motiv ähnlich? Wenn ja, macht ihr das immer noch oder habt ihr euch das schon erfolgreich abgewöhnt?


Ja, es gibt IRGENDSCHÖN auch weiterhin & hiermit melde ich mich später als erhofft aus der Versenkung des Alltags wieder :)
Wie ich bereits vor einiger Zeit schrieb, ergab es sich kurzfristig, dass ich mir ein neues Dach über dem Kopf suchen musste. Danach prägte ich unfreiwilligerweise den Spruch "Vom Regen in die Traufe kommen" und eigentlich wurden die Dinge nur komplizierter als man am Anfang eines neuen Anfangs vermuten würde. Einen weiteren Anlauf, viel zu viel Ausgaben und Anstrengungen nervlicher und körperlicher Art später sitze ich wieder einigermaßen im Sattel.

Verzeiht mir bitte mein Schweigen auf E-Mails und Kommentare. Derer haben sich nun einige angesammelt und diesen Berg trage ich nun langsam nach und nach ab. Die Betonung liegt auf "nach und nach", denn es will immer noch vieles organisiert werden für's Studium, die neue Wohnung etcetera.

Freue mich auf das Verfassen neuer Blogposts, freue mich auf IRGENDSCHÖN und besonders euch





Sóley We Sink

 photo irgendschoen_typofotos_23_zps8c458011.jpg

Lang hat es gedauert und jetzt kommt er unbeabsichtigerweise in dieser Form: Der Auftakt zu meiner Reihe zum Thema "Typografie". Eigentlich sollte der erste Post ein bisschen die Bedeutung von Typografie erklären, denn nicht alle können sich unter diesem Begriff etwas vorstellen. Nun aber gibt es einfach eine Bilderflut. Ja, BILDERFLUT. Ich habe euch gewarnt :)




The XX Angels


Selbst wenn man sich als ein "aus sich selbst heraus" funktionierenden Teil der Gesellschaft und einer Beziehung betrachtet, passiert irgendwann etwas, das aus jeder verdammten Trennung ganz viele kleine Trennungen macht und man sich im schlimmsten Falle fühlt, wie weggeschmissen: Man freundet sich "zu sehr" an mit den Freunden des Partners. Und dann ist Schluss. Und das vielleicht nicht nur einmal.



Zwischen den Tagen nicht steigen, nicht fallen. Die Sonne kein Strahlen, sie schimmert nur stumm. Ich kann nicht ruhen oder gehen; meine Hand auf deinem Herzen. Aber dennoch bin ich da, unverändert anders als gestern. Immer noch winken die erloschenen Lichter vom Vorjahr in den Bäumen. Und ich halte mich einfach fest, zwischen diesen Tagen, bis dein Herz wieder schlägt.



VAST Touched

Irgendwie schieße ich nicht mehr soviel Fotos mit Instagram. Ein bisschen Schuld ist meine Unzufriedenheit darüber, dass die Damen und Herren dieser Firma nicht mehr gescheite Filter rausbringen (im Gegensatz zu anderen kostenlosen App-Herstellern), die Bilder ziemlich geschrottet werden und mittlerweile überall, aber auch überüberüberall Instagram-Posts zu sehen sind. Aufhören kann ich aber auch nicht. Oh, du süße Ambivalenz.





Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.

Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste Stunde steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt.

R.M. Rilke

Nicht exakt "Kristalle", aber für mich sehe die Tropfen immer so aus - besonders dann, wenn sie im leichten Gegenlicht derartig zauberhaft schimmern :)

Ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes Fest mit euren Lieben! Bevor die Prüfungsphase an FH und Uni wieder starten, möchte ich mich mehr auf mein Liebsten daheim und auch die Neugestaltung von IRGENDSCHÖN konzentrieren. Sollte man sich daher evtl nicht mehr vor Silvester lesen, wünsche ich all meinen Lesern ein guten Rutsch und lasst die Sau raus :)



Aufgrund eines Projektes, bei dem ich Jugendlichen Grundlagen in Grafikdesign und Fotografie beibringe und eines Threads in einem Blogger-Forum, beschäftigte ich mich in letzter relativ viel mit den Vor- und Nachteilen digitaler Bildbearbeitung. Und da ich das Thema für mich und auch grundsätzlich wichtig halte, hier ein paar Zeilen, was ich darüber so denke.

Was denkt ihr über Bildbearbeitung? Ist sie ein Fluch oder ein Segen?

Eigentlich soll ich laut Arzt nicht mehr an den Rechner für eine Woche oder so. Aber ein Lebenszeichen darf es schon noch von mir geben :) Das hier sind "alte" Bilder von diesem Sommer von einem Kurztrip zur Zeche Zollverein in Essen. Leider war der Tag viel zu heiß und aus dem offiziellen Vorhaben, einen "Foto-Tag" zu machen, wurde ein einziger Chill-Tag (weil so um die 38° C.)...